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Lesen Sie bitte hierzu nachfolgende e-mail einer betroffenen Personen:
(Diese Kundennachricht ist keine Erfindung von uns, sondern tatsächlich vorhanden, und leider nur eine von vielen)
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich habe schon bei 2 Anbietern eine Leasinganfrage unternommen. Die erste Gesellschaft wollte 0,- ? Anzahlung, die
zweite 10 % Anzahlung. Als mir dann die Leasingverträge zugeschickt wurden, war aus dem Kleingedruckten zu entnehmen,
dass der jeweile Restwert des Fahrzeugs ( ca. 40 %) als Kaution vor Übernahme des Fahrzeugs hinterlegt werden musste.
Außerdem wurde noch eine Bearbeitungsgebühr von 3,48 % (3 % + MwSt.) erhoben. Das heisst, letztlich mussten 43,48 % bzw.
53,48 % cash auf den Tisch gelegt werden, bevor man das Fahrzeug in Empfang nehmen konnte. Ist das bei Ihrer Gesellschaft
auch der Fall ? Bitte teilen sie mir mit, welcher Gesamtbetrag letztlich vor Übernahme des Fahrzeugs fällig wird.
Mit freundlichen Grüßen
H. W.
Hier noch eine kleine Kurzgeschichte eines Geschädigten:
(Der Kunde und die Firma werden von uns aus rechtlichen Gründen natürlich nicht genannt)
Ich wollte ein Fahrzeug im Wert von 27.000,- Euro (inkl. MwSt) leasen, tätigte einige Anfragen, und erhielt auch umgehend
von einer Firma via Fax ein Angebot und eine Zusage.
Ich ging daraufhin zu meinem Vertragshändler, und informierte diesen über die Zusage, und unterschrieb den Kaufvertrag.
Wenige Tage später erhielt ich den Vertrag welchen ich unterschrieben zurück gesendet habe. Ich überwies sofort die
fällige Bearbeitungspauschale. Daraufhin sollte mir der original Vertrag zugestellt werden. Nun geschah auf einmal gar
nichts mehr. Ich wartete einige Tage, und meldete mich dann telefonisch bei besagter Firma. Ich sollte nun noch die
Sicherheitskaution (es waren immerhin 10.000,- Euro) bezahlen, dann würde der Vertrag soweit zugestellt.
Von dieser Sicherheitskaution war jedoch nie die Rede. Ich ging zum Rechtsanwalt, dieser kündigte sogleich den Vertrag.
Nun erhielt ich wiederrum einen Brief, mit der Kündigung seitens der Leasingfirma, da ich die Sicherheitskaution nicht
bezahlt habe. Nun gingen Briefe hin und her, und letztlich erhielt ich noch die Aufforderung, 7000,- Euro Stornogebühr
zu bezahlen. Dies begründete die Firma mit Aufwandsentschädigung.
Zusätzlich hatte ich noch das Problem, dass ich dummerweise ja bereits den Wagen gekauft hatte. Nun wollte auch noch
der Händler sein Geld, und forderte die Einhaltung des Kaufvertrages.
Mit der Leasingfirma streite ich immer noch, den Wagen habe ich letztlich noch durch meine letzten Geldreserven bar gekauft.
Fallstricke Teil 2
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