|
|
|
Nachfolgende Erklärungen beziehen sich auf eine prinzipielle Vorgehensweise.
Unabhängig hiervon können je nach Leasinggesellschaft einzelne Verfahrensschritte unterschiedlich sein.
Sie fordern ein kostenloses Leasingangebot über Ihr Wunschfahrzeug an.
Bei Interesse senden Sie dann die jeweils beiliegende Selbstauskunft an die Gesellschaft.
Wichtig hierbei ist, dass Sie die Selbstauskunft vollständig und wahrheitsgemäß ausfüllen.
Seien Sie sicher, etwaige Unstimmigkeiten oder das Weglassen von wichtigen Informationen, wie z.B.
Verbindlichkeiten Ihrerseits an andere, wird die Gesellschaft früher oder später bemerken, und Sie werden dann
Schwierigkeiten bei der Abwicklung erhalten, oder sogar durch frühzeitige Kündigung finanzielle Nachteile in
Form von Stornogebühren oder dergleichen haben.
Die Gesellschaft prüft dann Ihre Angaben und Sie erhalten eine Absage oder Zusage.
Bei einer Ablehnung sollten Sie unbedingt Nachfragen, welche Gründe vorliegen.
Sollten die Gründe nachvollziehbar sein, wie Bonitätsprobleme, handfeste Zweifel an einer nachhaltigen Bedienung des Vertrages durch zu hohe Verbindlichkeiten oder schwierige Geschäftsverläufe bei Selbstständigen, sollten Sie diese Finanzierungsmöglichkeit noch einmal realistisch überdenken.
Auch zu Ihrer Sicherheit sollten Sie sich Ihre persönlichen Möglichkeiten nicht schön rechnen.
Hier gelten die gleichen Sielregeln wie bei jeder anderen Finanzierung auch. Rechnen Sie immer
einen Puffer dazu.
Bei einem positiven Bescheid erhalten Sie dann von der Gesellschaft eine schriftliche Zusage, mit den Angaben
zur weiteren Vorgehensweise.
Der Ablauf wäre in der Regel so:
- Sie senden an die Leasinggesellschaft alle geforderten Unterlagen wie:
- Kopie Personalausweis, Reisepass, bzw. Aufenthaltsgenehmigung etc.
- Bestellung/Angebot/Gutachten des Händlers über das Leasingfahrzeug
- Nachweise über Ihre Einkünfte (Gehaltszahlungen, BWA´s etc., Kapitalanlagen)
- Nachweise über Ihre Verbindlichkeiten, Abzahlungsregelungen und dergleichen
Welche Unterlagen hier konkret benötigt werden, klären Sie am besten im Vorfeld direkt mit der
Gesellschaft ab, und lassen sich dies schriftlich bestätigen.
Alle uns bekannten Leasinggesellschaften arbeiten nur gegen Vorkasse. Je nach Gesellschaft sind diese
Zahlungen zu unterschiedlichen Zeitpunkten bis zur Fahrzeugübergabe zu leisten.
Bearbeitungspauschale
Die Bearbeitungspauschale beträgt je nach Anbieter zwischen 0% - 3% des Fahrzeugwertes, und ist einmalig
Im Voraus zu bezahlen. Die Zahlung erfolgt entweder durch Überweisung oder per Nachnahme. Bei Nachnahme erhalten Sie dann in diesem Zuge gleich die Vertragsunterlagen.
Es gibt Anbieter, die Ihnen eine Rückzahlung garantieren, sollte es im Nachhinein doch nicht zu einem Vertragsabschluss kommen. Fragen Sie nach.
Leasingsonderzahlung
Die Leasingsonderzahlung (0% bis 30%) ist vor Übergabe des Fahrzeuges, bzw. vor Vertragsunterzeichnung an die Gesellschaft zu bezahlen.
Hier gibt es aber unterschiedliche Möglichkeiten. Sie können je nach Gesellschaft, Ihrer Bonität, und Art des Fahrzeuges (Neufahrzeug, Gebrauchtwagen, Alter, Zustand) die Anzahlung auch direkt an den Fahrzeughändler leisten. Dies müssen Sie aber immer im Vorfeld abklären. Denn in der Regel fordern die Gesellschaften eine Zahlung direkt auf das Firmenkonto.
Sind soweit alle Zahlungen getätigt, alle Unterlagen überprüft worden, steht der Vertragsunterzeichnung und der
Übergabe des Fahrzeuges nichts mehr im Wege.
Soweit zum theoretischen Ablauf einer Leasinganfrage bis zum Erhalt des Fahrzeuges.
Aber was muss man beachten bei Abschluss eines
Leasing Vertrages
über einen Internet Autohändler, und wie ist die richtige
Vorgehensweise
um nicht über den Tisch gezogen zu werden?
Leasing Ratgeber
Übersicht - Ratgeber Tips.
Problem bei der Vertragsabwicklung.
Werbung mit Null Anzahlung.
Leasing Anbieter weitere Fallstricke.
Leasingvertrag Probleme vermeiden.
Lassen Sie sich Zeit
Zusammenfassung
Checkliste zum Leasingvertrag
Meinungen zu Mercedes Modellen
Newsletter
Partner

|