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Die Leasingkosten setzen sich folgendermassen zusammen:
a) eine Vermittlungs/Bearbeitungsgebühr
b) die einmalige Leasingsonderzahlung
c) die monatlichen Leasingraten (je nach Laufzeit)
d) der Restwert (bei Vertrag mit Andienungsrecht)
Die Höhe der monatlichen Leasingraten (Neuwagen Finanzierung oder Gebrauchtwagen Finanzierung) setzt sich zum Einen aus der Laufzeit des Vertrages,
und zum Anderen über die Höhe des Kaufpreises zusammen.
Sollte das Fahrzeug evtl. über dem Schwacke-Index liegen, oder ein pfiffiger Auto-Händler ein überteuertes Fahrzeug
anbieten, wird die Leasinggesellschaft sogar den Leasingvertrag ablehnen.
Dies betrifft aber nur die Finanzierung eines Gebrauchtfahrzeuges. Bei der Finanzierung eines Neuwagens ist der
Marktpreis ja vorgegeben.
Bei der Variante Finanzierung ohne Schufa stellen bankenunabhängige Leasinggesellschaften mit Sitz in Deutschland
die Finanzierungsmittel für den Leasingnehmer.
Diese werden über Eigenkapital refinanziert. Da bei der Finanzierung "ohne Schufaauskunft" ein etwas erhöhtes Ausfallrisiko
besteht, werden die Risiko-Kosten zu den aktuellen Zinssätzen über einen Sicherheitszuschlag abgesichert.
Aus diesem Grunde ist eine Finanzierung "ohne Schufa" immer teurer als z.B. über die Hausbank.
Günstig kaufen
Gerade über den Kaufpreis kann der Leasingnehmer bei den Leasingkonditionen sparen. Je billiger Sie das Fahrzeug erwerben,
umso geringer werden die Anzahlung, der Restwert und letzendlich die monatlichen Raten.
Hier können Sie Ihren Kaufpreis überprüfen: www.schwacke.de
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